Platte der Woche: Alphabeat

So wird Popmusik gemacht: Ohne Scheiß. Diese Platte ist so kitsch-poppig, dass man sie leider nur eine Woche lang, dafür dann aber jeden Tag ertragen will.
Musik und Texte sind immer hart an der Grenze und gleich den ersten Song des Albums “10.000 Nights of Thunder” mit dem Satz “I was not looking for artsy-fartsy-love” zu beginnen, zeugt von Witz.
Der Titel wurde inzwischen als Single ausgekoppelt. Der Song ist Hammer – das Video – naja.
Einer meiner Lieblingstracks ist “Fantastic Six”, von dem es eine echt gute Liveversion gibt. Der Sänger ist ohne Zweifel einer der besten Schellenkranz-Spieler der Welt.
“Ein, zwei, drei – Weltpolizei!” Noch nicht überzeugt? “Fascination”
Wer mehr hören will, kann sich ohne Probleme das Album bei YouTube zusammengooglen oder schaut hier:











am 22. April 2008 um 17:02 Uhr.
ach wieso, die sind doch nicht soo schlecht. auf jeden fall kann er gut hüpfen und im ballspielen war er wohl auch immer sehr gut. aber diese enge hose, ich weiß ja nich, muss das sein? wieso zieht er die denn an, ich mag doch kein ballett. vielleicht sollte ich es ihm mal sagen. wenn er sich dann auch noch ne schicke jeans anzieht und weiter den ball so toll hüpfen lässt, tja, dann könnte er bei mir in den top ten landen…damit würde ich bestimmt seine Dopaminfasern reizen, die haben ja belohnungscharakter bei der muddivation, weiß ja eigentlich jeder…wieso reizen wir nich alle zwischendurch mal unsere dopaminfasern? dann wäre das leben doch viel schöner…ja gut, ich höre ja nu auf
am 23. April 2008 um 10:56 Uhr.
Hey, von schlecht war nie die Rede…
Ich finde die wirklich sehr gut – gerade aufgrund des Styles. Wer so enthemmt auf der Bühne abgeht hat meine volle Zustimmung.
1000 Mal besser als die durchgeplanten Shows, die man sonst als Konzert verkauft bekommt.