Platte der Woche: Jamie Lidell – Jim

Jamie Lidell knüpft auf seinem neuen Album “Jim” schlauerweise da an, wo der Vorgänger “Multiply” am Besten war. Den geneigten Zuhörer erwarten zehn Tracks in der Stilrichtung funky Pop-Zeugs mit handgespielten Instrumenten und Computern.

Jamie Lidell folgt seinen Kollegen Feist und Gonzales auf dem Weg in die Charts und verzichtet auf Experimente. Ungewöhliche Sounds und Beats sucht man vergebens und trotzdem ist die Musik nicht lagweilig. Neben Gonzales, der hier auf einigen Tracks in die Tasten greift, sind auch die anderen Nasen aus der Berliner Provinz vertreten: Mocky darf Gitarre und Klavier spielen, Peaches singt ein wenig und Nikka Costa darf Herrn Lidell auf “Little Bit of Feel Good” gesanglich den Rücken stärken.

Der erste Song “Another Day”, ist auch die zweite Single:

Wer jetzt noch mehr Lust auf das Album bekommen hat, der kann alle Songs auf der MySpace Seite von Jamie Lidell anhören: MySpace

Am 12. Mai gibt es die Live-Show zur Platte: Herr Lidell plus Band – wir haben Karten!!!

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Ein Kommentar zu “Platte der Woche: Jamie Lidell – Jim”

  1. gedankendisco » Blog Archive » Jamie Lidell - Konzert im Übel & Gefährlich - HH

    [...] an anderer Stelle schon angekündigt waren wir gestern am Montag auf dem Konzert von Jamie Lidell im “Übel und [...]

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